Wie planetare Zyklen mit wiederkehrenden geopolitischen Mustern korrelieren — über Jahrtausende hinweg.
Saturn-Neptun tritt alle 36 Jahre zusammen. Saturn-Pluto alle 33 Jahre. Uranus alle 84 Jahre. Diese sind nicht Zufälle — es sind orbitale Realitäten, so mathematisch wie Zahnräder. Und diese Zyklen korrelieren mit großen historischen Ereignissen auf eine Weise, die nicht erklärt werden kann, es sei denn, durch planetare Ursache.
1917: Saturn-Neptun Konjunktion bei 3° Löwe — Russische Revolution, USA tritt dem Ersten Weltkrieg bei. 1953: Saturn-Neptun bei 22° Waage — Stalin stirbt, Koreakrieg endet. 1989: Saturn-Neptun bei 11° Steinbock — Berliner Mauer fällt, Sowjetunion kollabiert.
Saturn-Neptun konjungiert sich bei 0° Widder — die Weltachse. Das letzte Mal: über 1.000 Jahre. Basierend auf den Mustern: institutionelle Umstrukturierung, neue Weltordnung, mögliche geopolitische Neuausrichtung.